Dank Optimierung der Gebäudetechnik an sieben Postgebäuden wurden 1'800 Tonnen CO2 weniger verbraucht.
Alle reden vom Ausstieg aus der Atomenergie. Dabei
gerät ein zentraler Pfeiler der Energiepolitik in Vergessenheit: die
Energieeffizienz. Mit bescheidenem Aufwand kann viel Energie gespart werden.
Der
Gelbe Riese zeigt sich dabei besonders fortschrittlich: Die Schweizerische Post
optimierte an sieben grossen Gebäuden ihre Gebäudetechnik. Auf diese Weise
konnten deutliche Verbesserungen erzielt werden. Bisher wurden so jährlich 10’500
Megawattstunden oder 1800 Tonnen CO2 eingespart. Das entspricht dem
jährlichen Energiebedarf von 810 Einfamilienhäusern.
Aktuelles vom Verein energo
5. Oktober 2011:
«Energie für 810 EFH gespart - Auszeichnungen für 7 Postgebäude»
Hauptsitz der Post, Schönburg, Bern (© Die Schweizerische Post)
Die Optimierungen an den Postgebäuden wurden in Zusammenarbeit mit energo realisiert.
„Die Optimierungen an den Postgebäuden sind ein exemplarisches Beispiel“, sagt Daniel Hänny, Leiter der Energo-Geschäftsstelle Deutschschweiz. „Eine deutliche Reduktion des Energiebedarfs ist bei fast allen grossen Bürogebäuden möglich.“ Und dies ohne kostspielige Umbauten.
Die sieben Postgebäude, die ihren Energiebedarf deutlich reduzieren konnten, sind Basel, Bern (Hauptsitz Schönburg), Fribourg und Lausanne sowie die Paketzentren Daillens (VD), Frauenfeld und Härkingen. Sie wurden alle wegen ihren vorbildlichen, energieeffzienten Optimierungsmassnahmen durch energo ausgezeichnet.
„Die Optimierungen an den Postgebäuden sind ein exemplarisches Beispiel“, sagt Daniel Hänny, Leiter der Energo-Geschäftsstelle Deutschschweiz. „Eine deutliche Reduktion des Energiebedarfs ist bei fast allen grossen Bürogebäuden möglich.“ Und dies ohne kostspielige Umbauten.
Die sieben Postgebäude, die ihren Energiebedarf deutlich reduzieren konnten, sind Basel, Bern (Hauptsitz Schönburg), Fribourg und Lausanne sowie die Paketzentren Daillens (VD), Frauenfeld und Härkingen. Sie wurden alle wegen ihren vorbildlichen, energieeffzienten Optimierungsmassnahmen durch energo ausgezeichnet.
11. Mai 2011:
«Auch die soziale Anerkennung ist ein Anreiz zum Energiesparen»
Die über 100 Teilnehmenden am energo Jubiläumsanlass wurden von drei
Referenten mit kernigen Aussagen verwöhnt. Der obige Satz stammt von der
Umweltpsychologin Dr. Gundula Hübner, die das Verhalten des Einzelnen
beim Energiesparen beleuchtete.
«Sie alle können den Everest erklimmen», meinte Dr. Oswald Oelz in seinem Referat «Grenzen erleben». Der Höhenmediziner und Alpinist brach eine Lanze für gut funktionierende Teamarbeit, die zur erfolgreichen Projektgestaltung unabdingbar ist.
«Das offizielle Szenario der internationalen Energieminister ist völlig irreal» mit solchen Thesen lockte Pierre Veya, Chefredaktor der Le Temps, das Publikum aus der Reserve, dies aus dem Blickwinkel eines wach beobachtenden Journalisten.
«Sie alle können den Everest erklimmen», meinte Dr. Oswald Oelz in seinem Referat «Grenzen erleben». Der Höhenmediziner und Alpinist brach eine Lanze für gut funktionierende Teamarbeit, die zur erfolgreichen Projektgestaltung unabdingbar ist.
«Das offizielle Szenario der internationalen Energieminister ist völlig irreal» mit solchen Thesen lockte Pierre Veya, Chefredaktor der Le Temps, das Publikum aus der Reserve, dies aus dem Blickwinkel eines wach beobachtenden Journalisten.
Prof. Dr. Oswald Oelz
Dr. Gundula Hübner


